Essbare Gemeinde Dogern

Bei der Essbaren Gemeinde geht es um die Erzeugung von Lebensmitteln für Mensch und Tier, von und mit Menschen aus und in der Gemeinde und im Gemeindeumfeld.

Abwandlung der Kölner Definition der essbaren Stadt

 Dabei ist nicht das Ziel, einzelne Plätze als »essbar« zu definieren,
sondern die essbare Gemeinde als Gestaltungsprinzip umzusetzen.

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Bericht zur Apfelbaumpflanzaktion

Pflanzaktion auf dem Mehrgenerationenplatz

Am 3. Oktober hat die Nachhaltigkeitsgruppe Dogern am Mehrgenerationenplatz einen Hochstammapfelbaum in Anwesenheit von Bürgermeister Fabian Prause
und Bürgermeisterstellvertreter Heinz Jockers gepflanzt. Hintergrund war die bundesweite Aktion “Einheitsbuddeln“, wo jährlich am Tag der Deutschen Einheit zum Pflanzen von Bäumen gegen den Klimawandel aufgerufen wird.Marc Arnold, einer der Sprecher der Gruppe sagte bei der Pflanzaktion:

“Die Nachhaltigkeitsgruppe sieht dieses Apfelbäumchen als weiteren Schritt auf dem Weg zur Realisierung des Projekts der essbaren Gemeinde. Hierzu sollen kleine Gemeindeflächen als Beete mit essbaren Pflanzen angelegt werden. Wir hoffen, dass dies lehrreich für Kinder, hilfreich bei der Generationenverständigung, attraktiv fürs Auge, förderlich für die Dorfgemeinschaft und schmackhaft für alle sein wird, denn der Ertrag darf ja ganz zwanglos von allen Dogerner*innen geerntet werden.”